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Yod: Authentisch sein, mit dem, was ist

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Dieser Satsang mit Yod fand beim One Spirit Festival im Mai 2016 in Freudenstadt statt (Jetzt-TV, yod satsang10). Der Wunsch nach einem erfüllten Leben; der Verlust des Paradieses; wir suchen das verlorene Paradies immer da, wo es nicht ist, in materiellen Dingen oder in äußeren Umständen; die Angst vor schmerzhaften Gefühlen; die Frage nach dem Sinn des Lebens; Gott hat keine Möglichkeit sich wahrzunehmen, weil alles göttlich ist; um etwas zu erkennen, braucht es einen Gegenpol; wir haben in unserer Kindheit verlernt zu fühlen; aus Angst zu fühlen, haben wir uns in unseren Verstand zurückgezogen; jeder Tag, der dich nicht berührt hat, hat keinen Sinn gehabt; wir haben uns von unserem ursprünglichen Seinszustand entfernt; wenn wir Gefühle zulassen, dann fühlen wir uns weit und kindlich; hinter den Gefühlen taucht die Welt des Seins auf; unser wahres Leben ist der Seinszustand, wo wir mit unserem Bewusstsein überall gleichzeitig sind; authentisch sein, mit dem, was ist; wenn Gefühle zugelassen werden, dann taucht der Seinszustand auf; wenn wir es zulassen unsere Verletzungen zu fühlen, dann entsteht in uns Weite; der Mensch hat die Sprache der Gefühle verlernt; jedes Kind verliert im Laufe der Kindheit den natürlichen Zustand; der Sinn des Lebens besteht darin herauszufinden, wer wir sind und dazu müssen wir herausfinden, wer wir nicht sind; wenn sich Dinge oder Situationen in unserem Leben wiederholen, ist das ein Zeichen dafür, dass wir noch nicht gelernt haben, worum es geht; glücklich sein ist ein Zurückkommen in den Seinszustand; wir haben verlernt zu fühlen ohne zu denken und zu interpretieren; das Paradies ist immer hier; sobald wir unterscheiden zwischen richtig und falsch, schön und nicht schön, hat sich unser Verstand bereits eingemischt.

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